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Introducción

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Florian Fischer

Das Gespräch mit Florian fand auf einer Terrasse im Garten der Familie Fischer statt, am Nachmittag, 18. September 2007 in Rodalquilar.
 
Bitte erinnere dich, wann warst du zum ersten Mal hier? Wie wars damals?
Ich kam, um meine Eltern zu besuchen. Die hatten 1969 hier in Rodalquilar ein Haus in der Dorfreihe gekauft, als erste Ausländer im Dorf. Ich kam mit einem VW-Bus, vollgeladen mit Equipment. Sie hatten mich eingeladen, hier eine Zeit zu verbringen, mit meinen zwei ersten Kindern und meiner ersten Frau. Ich war damals in Deutschland arbeitslos, und ich wollte ein erstes Buch über Methoden der Unternehmensplanung schreiben und dachte, das hier zu tun. Tatsächlich haben wir dann fast 1 Jahr in Carboneras gewohnt.

Wie alt warst du?
Ich war dreißig, es muss kurz nach 1970 gewesen sein. Ich weiß noch genau, wie ich nach drei Tagen und Nächten Fahrt endlich über Campohermoso und Fernan Pérez kommend, dachte, das nimmt ja kein Ende, in die Wüste fahrend, bis ich da oben an der alten Passstraße ankam und zum ersten Mal in das Tal von Rodalquilar schaute – ja, wie du mich gestern drauf ansprachst, hast du gesehen, wie mir die Tränen kommen bei der Erinnerung – dieser Blick, und das geht mir noch heute so, wenn ich in dieses Tal schaue – das ist ein tiefes Einatmen. Es ist unglaublich. Ich spüre es noch, wie es damals war, da geht was in mir auf, und ich möchte mich verneigen. Es ist etwas ganz besonderes, in dieses Tal zu schauen und dann da hinein zu fahren.
Dann fuhr ich runter, runter und schließlich hoch hier ins Dorf. Meine Eltern wussten nicht, wann ich ankomme, da sehe ich meine Mutter auf der Dorfstraße. Staub... da war nichts, das war die kahle Häuserreihe, keine Pflanzen, kein Baum, Erde, es war staubig, die Rambla war voller Müll, alles wurde in die Rambla geschmissen. Es war die Zeit, als  gerade die Mine geschlossen worden war, zwei, drei Jahre zuvor, und nach und nach zogen Alle weg. Das Dorf war voll mit Guardia Civil, in wohl jedem zweiten Haus waren Guardia Civil Familien. Rund um die Uhr machten die ihre Dienste, knatterten mit den Mopeds durch die Nacht, und man hörte jedesmal, wenn einer nachhause kam und der nächste losfuhr.  Das hat den Klang des Dorfes bestimmt.

 

Wieso wohnte denn hier soviel Guardia Civil?
Die waren für die ganze Zone hier zuständig. Oben im Cuartel waren sie kaserniert und hier im Dorf wohnten sie mit ihren Familien. Das war ja noch die Franco-Zeit.

Die trugen ja damals noch diese schwarzen Plastikkappen und waren ja auch bewaffnet.
Ja, aber die kritischere Waffe war deren Notizbuch, in das sie alles und jede Beobachtung reinschrieben. Das wurde dann irgendwo zusammengefügt und war ein totales Kontrollsystem. Das hat damals hier die Atmosphäre sehr bestimmt.
Ich weiß auch noch, wie ich erstmals durch das Haus ging. Meine Eltern hatten gerade hinter dem Haus ein Stückchen Land gekauft, hatten einen ganz schmalen Mauer-Durchlass gemacht und ein Treppchen nach unten, selbstgewerkt, und hatten einen Eukalyptus gepflanzt. Nun zu sehen, wie dieses bisschen gerodete Stückchen Land – also meine Mutter ist Pianistin und Harfenistin vom Studium her, hat sechs Kinder großgezogen, und  mein Vater ist Mediziner, also eigentlich handwerklich garnicht praktisch – aber was die damals hier ins Werk gesetzt haben – da war ich tief berührt, da war ich stumm, wie sie sich quasi eine neue Welt hier in dieser Wüstenei schaffen. Das kann man sich ja heute nicht mehr vorstellen, wie wenig hier  wuchs damals.

Dieser Eukalyptus, das war ja auch ein Ding zu dieser Zeit, dass da jemand einen Baum pflanzt.
Ja, der war so groß wie ich, also einsachtzig, war so ein dünnes Stämmchen und ist über die Jahre zu einem dreizehn Meter hohen Baum gewachsen, so  dass man ihn nicht mehr umfassen konnte. Ein Sänger im Wind, ein Riesenbaum,  den wir irgendwann fällen mussten, weil er eine Neigung gegen das Haus hatte, so mussten wir befürchten, dass die Zweige aufs Haus brechen in einem der Stürme. Wir haben ihn dann im Jahre 1991 in einer gemeinsamen Aktion mit Muck, Tiller und meinem Freund Robby gefällt, nachdem wir uns bei Elke sachkundig gemacht hatten, die es von einem deutschen Förster gelernt hatte. Abends hingesetzt, Schnitte und Falllinie bestimmt und am nächsten Tag den Anweisungen entsprechend gemacht. Ich habe selten ein so gutes Männererlebnis gehabt: wie da jeder mit höchstem Respekt eine Aufgabe übernommen hat. Tiller ist mit der Motorsäge hochgestiegen und hat Stück für Stück Zweige angesägt, die wir mit Seilen einzeln runtergelassen haben, bis nur ein mächtiger Stamm noch stand – und zum Schluss wirklich in die richtige Richtung fiel, denn damals wuchs da schon ganz viel angepflanztes, das unbeschädigt bleiben sollte. Das war ein tolles Männererlebnis, in dem niemand dem anderen etwas beweisen wollte und man zugeben musste: hier ist Respekt angesagt.
Soviel vielleicht zur Frage, wie und wann ich zum ersten Mal herkam, in die Wüste und ins Tal Rodalquilar – und verwurzelt wurde. Manchmal denke ich ja, es ist der vulkanische Ursprung, wieso diese Landschaft eine so besondere Energie hat.

 

Meine Erfahrung ist ja die, dass nicht jeder Mensch in diesen Kontakt geht mit der Landschaft hier. Es gibt ja Leute, die gehen sofort auf Abwehr, die findens auch gar nicht gut hier.
Das ist der gleiche Grund. Die spüren das Gleiche, aber gehen auf Abwehr. Das stimmt, das ist auch meine Erfahrung.

Dazwischen scheint es kaum etwas zu geben, entweder sind die Leute ganz fasziniert und berührt oder sie entwickeln sofort Widerstand und kommen eigentlich dann auch nicht mehr her.
Ja. Aufgrund der gleichen Energie.

Aber die Energie zu benennen würde ich mich ja nicht trauen, ich wüsste nicht wie.
Ich weiß es auch nicht, aber der Effekt ist stark.

Dann hast du das Haus hier geerbt.
Ja, zusammen mit meinen Geschwistern. Für die war es aber keine Priorität, dann haben wir uns geeinigt, dass meine Frau Katharina und ich es übernehmen. Meine Eltern haben ihre letzten zehn Jahre hier gelebt. Meine Mutter bekam dann hier Leukämie und ist in Deutschland gestorben und mein Vater kurze Zeit später. »Bitte,  als erstes muss das Dach vom Nebenhaus gemacht werden... « war sein Auftrag. Das hatten sie eben hinzugekauft gehabt.

 

Wann sind deine Eltern gestorben?
1978, im Oktober und Dezember. Ja, wir kamen gleich mit Pflichten hierher und die ersten Jahre hat vor allem Katharina unermüdlich den Garten entwickelt und mit den hiesigen Maurern das Haus erhalten und erweitert  – und die Arbeit hat bis heute nicht aufgehört.

Ja, aber wenn ich das richtig sehe, kamt ihr alle in den Ferien, denn ihr hattet doch alle Arbeit.
Ja, immer nur in den Ferien und Katharina auch schon mal länger 3 Monate zusammen.

Wann hat sich dieser Rhythmus geändert?
Das war 1995/96, nachdem ich meine Agentur in Berlin verkauft hatte. In dem Jahr war ich auch für längere Zeit hier. Seit ´96 sind wir eigentlich die Hälfte unserer Zeit, manchmal mehr, manchmal weniger, hier.

Ihr pendelt aber immer noch zwischen Berlin und Rodalquilar.
Ja. Wobei unsere gemeinsame Tochter Shirin zu hundert Prozent hier eingestiegen ist, sie pendelt nicht mehr. Shirin ist hier heimisch geworden, sie wird meist für eine Andalusierin gehalten. Sie ist zwar in Deutschland zur Schule gegangen, aber irgendwann mal hat es einen Klick gegeben. Das war dann auch der Zeitpunkt, als wir hier investiert haben auf dem Stückchen Land, das wir hatten. Wir konnten das nur leisten, weil das Grundstück groß genug war. Wir hätten nicht im entferntesten dran gedacht, neu zu kaufen, ich bin nicht Investor in dem Sinne. Wir wollten das Geerbte pflegen und weiterentwickeln.

Und da habt ihr jetzt die Apartmenthäuschen gebaut und die vermietet ihr.
Ja. Aus dem Erlös des Agenturverkaufs und mit Hilfe meiner weiteren Familie: Das ist CasasEva Rodalquilar SL geworden, zu betrachten unter www.rodalquilar.com. Das betreibt hauptsächlich Shirin. Sie hat auch, nach unseren eigenen Entwürfen, die Bauleitung gemacht und betreut die gesamte Organisation und Kommunikation zu unseren Gästen.

Wie lief der  Sommer?
Dieser Sommer lief sehr gut. Wir haben bis Ende Oktober vermietet.

Wenn du an die Zukunft denkst, siehst du, dass du noch mal an dem Rhythmus, den ihr jetzt lebt, etwas änderst, zum Beispiel ganz hier leben oder ganz zurück nach Berlin?
Das ist eine Frage, die mich gemeinsam mit Katharina beschäftigt. Wenn ich hier bin, denke ich: ganz hier. Wenn ich in Berlin bin, denke ich: ganz Berlin. Das ist  ganz merkwürdig. Nahe Zukunft, ferne Zukunft ?  Wie viel Zukunft haben wir?  Nahe Zukunft  da spielt sehr viel rein, zum Beispiel die derzeitige gesundheitliche Situation, und wenn ich an die ferne Zukunft, einschließlich Sterbeort denke, schaue ich mich einfach um und sehe, dass alle Deutschen, die hergekommen sind, im späteren Lebensalter irgendwann zurückgehen. Und dann frage ich: bin ich etwa schlauer als andere? Vermutlich wird es für mich und uns genauso sein. Aber wir haben immer wieder den sehr starken Impuls, ganz hier zu sein. Nicht, weil es besonders attraktiv wäre, aber es ist faszinierend und es lohnt sich einfach, hier etwas gutes zu tun und – es sich gut sein zu lassen.
Berlin: dort ist es bequem, man ist anonym, wenn man will, hat seine Ruhe. Wir haben dort eine Miet-Wohnung im zweiten Stock seit 30 Jahren. Hier in Rodalquilar gibt es keine Anonymität, Präsenz ist unausweichlich. Ebenerdig im Dorf leben, das ist ganz stark bestimmend. Und dass dieses  kleine wunderschöne Stückchen Garten, das wir hier in dem Dorf haben, gepflegt sein will und muss und soviel Freude macht, gepflegt zu werden, das bindet sehr.

Nun hat sich hier ja sehr viel verändert im Vergleich zu der Zeit als du zum ersten Mal herkamst, und ich glaube, es würde zu weit führen, wenn wir das alles aufzählen....
...ja, und das würde dann in nostalgische Schwärmerei ausarten. Aber was ich unbedingt noch sagen will von früher: das Gefühl hier zu sein, war für mich und Katharina sehr davon bestimmt, wer sonst damals hier war. Natürlich die spanischen Bezugspersonen im Dorf wie  Maria Sanchez, Maria Arias, Antonia la Gata, und Trinidad und Antonia im Barecillo, und die beiden Deutschen Rainer Brosig, der Maler und Zeichner, eine ganz starke Persönlichkeit, der nicht mehr hier ist und Werner Ploch, auch nicht mehr hier, Kaufmann aus Frankfurt. Der hatte hier an die acht oder zehn ruinöse Häuser gekauft, im Stil der Gegend renoviert und zu sehr moderaten Preisen nach und nach verkauft. Der hat sehr dazu beigetragen, dass hier nicht alles zusammengebrochen ist damals, denn viele hatten das Dorf verlassen.

Also die Geschichte mit dem Werner Ploch ist dann ja wohl auch der Grund dafür, dass hier so viele Deutsche sind.
Nicht nur: es gibt eine Berliner und eine Frankfurter Folgelinie. Zuerst waren da meine Eltern Jochen und Eva und wenig später unmittelbar nebenan Jens Roth, Berliner Kinderarzt, und über diese Schiene sind Leute aus Berlin hergekommen, über Werner Ploch und Rainer Brosig sind aus dem Frankfurter Raum Deutsche hergekommen.

 

Wir haben ja schon öfter darüber gesprochen, dass wir hier doch einiges an sozialem Leben vermissen. Kannst du dich an  eine Zeit erinnern, wo dein soziales Leben hier reger war?
Wir sprechen von der Einbindung in das spanische soziale Leben. Zuerst fällt mir dazu noch mal meine Mutter ein, die hier gute soziale Kontakte hatte. Sie hatte herzliche Freundschaften mit Frauen im Dorf. Sie war damals die einzige Deutsche im Dorf und sprach recht gut spanisch. Davon  zehren wir bis heute, dass sie hier besonders beliebt war. Unser Haus heißt ja auch Casa Eva, der Vorname meiner Mutter. Damals hat mein Vater den Namen schmieden lassen, der eiserne Schriftzug kennzeichnet bis heute unser Haus. Ich bin sicher, dass es dank meiner Mutter war, wenn wir von Anfang an mit spanischen Nachbarn gut kommuniziert haben, herzlich und freundlich. Weiterreichend freundschaftlich, das ist in wenigen Ausnahmen entstanden. Am Dorfleben aber sozial Einfluss zu nehmen, etwa in der Asociación de Vecinos, die immerhin von Katharina mit gegründet worden war, das habe ich mir bald abgewöhnt, weil es nicht gewünscht erscheint.

Das ist ja dieselbe Erfahrung, die ich auch gemacht habe.
Eigentlich möchte ich gern nützlich sein und, außer unserer privaten Sache, unserem Platz hier, einen Beitrag leisten, ich möchte gesellschaftlich nützlich sein.

Wir haben ja alle unsere kleine Insel, das Haus der Garten, die Wohnung, was auch immer, da machen wirs uns schön und glauben, wir leben im Paradies und genießen die Lebensqualität. Aber darüber hinaus haben manche ja große Lust, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und nicht nur zu schauen sondern auch aktiv zu werden.
Ich hatte mich im vorletzten Kommunalwahlkampf den Unabhängigen zur Verfügung gestellt, als die gesagt haben, wir wollen keine Lösungen vorschreiben sondern die Lösungen liegen bei der Bevölkerung, und wir wollen zuhören. Dann habe ich gesagt; wie macht man das? wie bringt man die Bevölkerung zur Sprache? und habe aus meiner Methodenkenntnis gesagt, ich helfe gerne dabei. Und daraus ist eine schöne Veranstaltung nach der Methode OpenSpace/EspacioAbierto geworden.  Daraus wiederum ergab sich dann eine weitere Arbeit im Spannungsfeld der beteiligten Interressensvereine im Naturpark, denen ich mich als Moderator und Kommunikator zur Verfügung gestellt habe. Das erstaunlich weit geführt hat, zu einem gemeinsamen Manifest, das breit veröffentlicht wurde. Es ist aber dann nichts weiter gefolgt. Die vereinbarten Arbeitsvorhaben haben sich in Luft aufgelöst.

Glaubst du nicht, dass der Grund dafür mangelnde Motivation war?
Ja, und nein. Da war sehr viel Motivation – aber das hat sich nicht getragen. Und ich betrachte meine Rolle bei dem, was ich Begleitung im Wandel nenne,  so, dass man nur begleiten kann, was sich wandelt. Ich hab dann später gemerkt, dass von mir und Jürgen Wellhausen, meinem Compañero in diesem Projekt, zu viel Energie abhing. Daraus fühlte ich mich verpflichtet, diese Energie zurückzufahren, denn es ist ja nicht meine Sache, es ist Sache der beteiligten Funktionäre gewesen.

Wir können ja noch mal kurz sagen, um welche unterschiedlichen und sich widersprechenden Vereinigungen es sich handelte.
Da ist einerseits der Verband der Landbesitzer und Bauern, von denen die Initiative damals ausging, weil sie ihren Ruf verbessern wollten und der Tourismusverband und andererseits die  Umweltschützer und der Verein Amigos del Parque. Der Grundkonflikt zwischen beiden Seiten liegt darin, dass die Gründung und Einrichtung des Cabo de Gata als Naturpark ohne jegliche Beteiligung der Bewohner als hoheitlicher Akt verordnet worden war.
Es ist nicht weitergegangen, im Sinne des Manifestes – soweit ich das sehe. Das bringt uns natürlich zu der Frage, haben wir das Recht überhaupt, uns hier einzumischen. Wir haben den Impetus, wir wollen gesellschaftlich wirksam sein, haben wir das Recht? Als Ausländer/extranjeros? Ich habe immer gesagt, wir haben sogar die Pflicht, wo immer wir in der Welt sind, an welchem Ort auch immer, zu schauen, was kann ich beitragen, nicht besserwisserisch, sondern quasi dienend sich zur Verfügung zu stellen für die Lösungen, die offenkundig gebraucht werden. Weil jeder an jedem Ort der Welt nur Gast ist. Ich finde es nicht richtig, dass die vor Ort geborenen mehr zu sagen hätten als die Zugereisten, denn auch die vor Ort geborenen sind irgendwann mal zugereist und besonders die hier vor Ort geborenen, die sind auch lange weggegangen, gezwungenermaßen, weil sie keine Arbeit mehr hatten. Aber wir Hinzugekommenen haben unsere Energie und Phantasie und Erfahrung und auch unser Geld hierher gebracht. Nicht als Reiche, sondern effektiv als Bereicherung der Region. Unser Beitrag dient der Dorfentwicklung, der Regionalentwicklung, der Gewerbeentwicklung, dem europäischen Gefüge. Es geht doch darum, dass Erfahrung der Welt  zusammenkommt im Nehmen und Geben. Wenn wir das nichtmal in Europa schaffen?

Ganz zum Schluss noch eine Frage, die sich auf den Anfang unseres Gesprächs bezieht. Hast du das Buch, das du bei deinem ersten Besuch hier schreiben wolltes, eigentlich geschrieben?
Nein.

 

Mehr über Florians Arbeit als Begleiter im Wandel:  www.ff-wey.com

Die Ferienhäuser der Familie Fischer:  www.rodalquilar.com