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Heidrun Kuhn-Sánchez

Gespräch mit Heidrun am 17. Juli 2007, vormittags in Rodalquilar.
Erinnerst du dich, wann du zum ersten Mal hergekommen bist?
Ja, und dazu gehört eine Geschichte.
In Rodalquilar war ich zum ersten Mal 1975. Ich war aber 1968 schonmal in Almeria gewesen. Da bin ich über diesen Strand von Ciudad Jardín gegangen, wo es damals nur ein einziges Hochaus gab und sonst garnichts, nur so kleine Häuschen, die vermietet wurden. Wir waren mit einem alten Mercedes damals hier runter gefahren, und da guckte ich immer Richtung Levante zu den Bergen der Sierra Cabo de Gata und sagte zu meinen Freunden: laßt uns doch mal einen Ausflug machen, das sieht so spannend aus da hinten. Aber die hatten keine Lust, und wir fuhren dann in die andere Richtung nach Aguadulce, an den kilometerlangen Strand mit nur einem Hotel, das Hotel Aguadulce, sonst gabs damals nichts.
Das war fantastisch und da war ich dann auch zufrieden, denn das entsprach meinen Vorstellungen von Buchten und einsamen Stränden, und ich hab mir dann selbst versprochen, daß ich sicher nochmal herkomme.
1975 war ich dann in Berlin mit einem Bekannten auf einer Fete und da kam ein Paar herein, der Mann braun gebrannt im Januar, und ich guckte den so an und dachte, das ist der Typ Mann auf den ich eigentlich stehe. Groß, leptosom, irgendwie ein bißchen intellektuell aussehend, das wäre so mein Typ, aber ich war gerade frisch verliebt, also war das nicht interessant.
Ich kam dann irgendwann ins Gespräch mit ihm und fragte ihn, wieso bist du so braun, da sagte er, ich komm grad aus Spanien, ich war in meinem Haus. Und wo hast du das Haus? Das sag ich dir nicht, weil das kennt sowieso keiner. Und ich sag: wo denn? Ja, in der Nähe von Almeria. Sag ich, kenn ich, war ich 68 schon mal. Und dann sagt er, das Dorf heißt Rodalquilar.
Und das lag also genau da, wo ich damals hinter die Berge gucken wollte. Und ich frag ihn: vermietest du das Haus?
Ja, und so lernte ich meinen ersten Mann kennen, und so kam ich dann auch nach Rodalquilar.

Also das geht aber jetzt schnell, weil eben noch kam der Mann mit einer Frau auf die Fete.
Das war eine Freundin. Genau wie ich mit einem Freund auf dieser Fete war. Er bemühte sich dann sehr, mich kennen zu lernen, aber ich war garnicht auf dem Trip, jemanden kennen zu lernen, ich wollte nur dieses Haus mieten, weil ich meinte, gerade frisch verliebt zu sein in jemanden, der nicht in Berlin wohnte.
Ja und dann, glaube ich, wurde ich mit der Zeit korrumpiert durch die Begeisterungsfähigkeit dieses Mannes, weil in unserer Zeit damals, da war das Ding mit den festen Beziehungen ja garnicht so in. Er aber wollte eine und er wollte Kinder. Das war schon beeindruckend. Ich war 25 und hatte damals das erste Mal ein Gefühl von alt-werden und aufpassen-müssen, dass bestimmte Züge nicht abfahren.
Diese Fete war im Januar, und wir sind dann im Mai zusammen gezogen und im September, Oktober waren wir fünf, sechs Wochen hier in Rodalquilar.
Da haben wir uns wieder getrennt, wieder versöhnt, und als wir nachhause fuhren war ich schwanger.
Ich wollte übrigens nicht heiraten, ich hatte was gegen unterschriebene Verbindungen. Nicolas wurde dann im August 76 geboren. Vier Monate später haben wir dann doch geheiratet

Ihr lebtet also in Berlin und kamt von Zeit hierhin.
Ja, sehr häufig. Wir haben allerdings von Anfang an gesagt, wir machen einmal im Jahr woanders Urlaub, nicht in Rodalquilar. Erstens um diesem Zwang, wenn man ein Haus hat, nicht zu unterliegen und zweitens, um auch mal was ohne Kind zu machen. Und wir sind dann im ersten Jahr nach Kreta gefahren. Da waren wir nur zwei Mal, denn nach drei Jahren war die Beziehung zu Ende. Wir sind zwei Mal nach Kreta und ein Mal nach Sizilien gefahren.
Wir hatten uns beide geirrt. Ich hatte mich auf jeden Fall geirrt, das kann ich sagen. Und ich hab auch die Beziehung beendet.

Bist du mit dem Kind dann alleine geblieben?
Ja. Ich hab dann mit Nicolas sieben, acht Jahre alleine gelebt. Ich hatte nochmal eine längere Beziehung, viereinhalb Jahre lang, aber wir haben nicht zusammen gelebt.

Bist du auch nach Rodalquilar gekommen, als du mit deinem Mann nicht mehr zusammen warst?
Ja.

Auch in dieses Haus von ihm?
Ja. Das war immer auch mein Haus. Und als ich später hergezogen bin, hatte ich gedacht, ich würde am Anfang auch da leben, aber es gab dann doch Streitigkeiten wegen finanzieller Geschichten, und ich habe dann ein anderes Haus gemietet.

Wann bist du denn hierher gezogen?
Das war 1987.

Und was stand hinter der Entscheidung nach Rodalquilar zu ziehen?
Ich hing ja sehr an Rodalquilar und war fasziniert von der Landschaft. Es waren weniger die Leute, die mich anzogen. Ich hatte immer die Idee gehabt, hier mal länger zu leben. Und Nicolas liebte Rodalquilar genauso wie ich. Er weinte jedesmal, wenn wir hier wegfuhren. Mama, warum wohnen wir nicht hier? Und da sag ich: ja du hast doch deine Freunde in Berlin. Ja, sagt Nico, da können wir doch da Urlaub machen, das reicht doch, wir können das doch umgekehrt machen. Er hat das immer wieder gesagt. Als verantwortungsbewußte Mutter hätte ich mein Kind nie aus seiner gewohnten Umgebung gerissen. Aber es war ein ständiges Thema zwischen Nico und mir.
Zu der Zeit hatte ich einen privaten Kindergarten, und meine erste Kindergeneration ist nach der Vorschule, die ich im Angebot hatte, in die Schule gekommen. Gleichzeitig merkte ich, dass meine soziale Ader irgendwie am Platzen war. Ich hatte keine Lust mehr in anderer Leute Leben zu investieren.

Wie alt warst du zu der Zeit?
Da war ich Mitte dreißig. Ich hatte außerdem wieder angefangen kreativ was zu machen, Klamotten zu nähen aus außergewöhnlichen Stoffen, und mit einer Freundin, die machte Strickdesign, hatten wir überlegt, ob wir zusammen einen Laden aufmachen.
Als dann klar war, dass ich den Kinderladen aufgebe, gabs plötzlich zwei Wege, entweder wegziehen aus Berlin, oder in Berlin diesen Laden mit der Freundin machen. Meine Beziehung, die ich damals hatte, lief nicht gut. Es war klar, dass das zu Ende geht. Und da dachte ich, da ist eine Zäsur in deinem Leben, du kannst dir Wohnen in Rodalquilar nun mal aus der Nähe angucken, und da bin ich hier runtergefahren. Und bin hier rumgefahren um zu gucken, welche Arbeitsmöglichkeiten es hier für mich gibt.

Sprachst du schon spanisch?
Ja. Nicht so gut wie heute. Aber relativ gut. Ich bin ja eigentlich Wirtschaftsdolmetscherin, aber hab als solche nicht sehr lange gearbeitet. Ich hatte danach noch eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht. In Aguadulce und Roquetas habe ich also nach Jobs gesucht. Es war mir klar, dass ich dann dort arbeiten müßte. Es kristallisierte sich raus, dass hier die Gehälter sehr klein sind, aber es gab Arbeit.
Ich kam dann an Ostern in Urlaub. Für den Umzug wollte ich mir ein Jahr Zeit nehmen. Und bei diesem Osterurlaub lernte ich Pepe kennen.
Eigentlich kannte ich ihn schon lange, ungefähr seit seinem zwölften Lebensjahr, da war ich schon Mutter meines Sohnes. Pepe ist vierzehn Jahre jünger als ich. Ich sah ihn manchmal während meiner Ferien. Er war eine Junge, den ich sehr nett fand, sehr intelligent und sehr klug, und ich war immer fasziniert von seiner Art, worüber er sprach und wie er sprach, und ich hab seine Entwicklung gesehen. Und als wir uns nun wierdersahen war er einundzwanzig. Wir haben sehr viel miteinander gesprochen, aber mir war nicht so ganz klar, dass das diesmal was ganz anderes war, was da zwischen uns passierte, dass wir uns verliebten. Aber am Ende meines Urlaubs, an den letzten drei Tagen kam es dann raus.

Danach war ich im Sommer sechs Wochen hier. Ich hatte mich zwar verliebt, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass daraus was werden könnte. Er wurde dann aber mein zweiter Mann und Vater meiner Tochter Ana.
Ich wollte ja nie wieder heiraten, ich wollte überhaupt nie heiraten. Aber nun begriff ich, dass ich in einer Gesellschaft lebte wo ich akzeptierte, noch ein Mal zu heiraten. Ich denke, wenn ich in einem Gastland lebe, muß ich mich nicht in dieser Kultur auflösen, aber ich muß, zumindest wenn ich so in die Nähe gehe und eine Verbindung mit einer Familie hier eingehe, mich ein Stück weit anpassen. Da gilt jedenfalls für mich.
Zum Beispiel, am Familienstrand nicht das Bikinioberteil ausziehen. Als Tourist ist das egal, aber wenn dich die Leute kennen, ist es ihnen peinlich, dich so zu sehen. Und so ähnlich wars dann auch als es ums Heiraten ging und ich zu Pepe gesagt habe, das ist in Ordnung wenn wir heiraten. Vor allem war klar, dass wir ein Kind haben wollten. Er vor allem. Ich hatte ja eigentlich damit garnicht mehr gerechnet.

Wie alt warst du, als deine Tochter geboren wurde?
Da war ich 39.

Ich würde noch gerne auf deine Aktivitäten zu sprechen kommen. Ich krieg ja aus der Ferne mit, dass du ganz viele verschiedene Sachen machst, und dieser Kleiderladen hier ist ja ganz neu. Letztens hattest du mal dazu gesagt, dass der auch damit zu tun hat, dass deine Tochter jetzt zum Studieren weggeht und ein neuer Lebensabschnitt für dich beginnt. Ich finds ganz spannend, wenn du zu dieser Änderung, die gerade stattfindet, etwas erzählst.
Ich glaube das hat grundsätzlich was mit dem Entwicklungsstand meiner Tochter zu tun, nicht nur damit, dass sie wegzieht. Ich arbeite ja seit Jahren als Sprachlehrerin von Oktober bis Juni und habe feste Kurse, aber da die Kinder hier drei Monate Sommerferien haben, habe ich mich in den ganzen Jahren im Sommer hauptsächlich um sie gekümmert. Du mußt hier die Kinder ja überall hinfahren, selbst der Strand ist nicht vor der Haustür. Und letzten Sommer, da war sie ja eine Jugendliche von siebzehn Jahren mit Freunden, Bekannten, Feten, Strand und was auch immer, und Mutter wird eigentlich dann nur noch als ein Versorgungspunkt gebraucht, sowohl emotional als auch rein physisch, zum Essen und zum Kleiden. Aber eben nur noch auf Anfrage.
Das heißt, ganz plötzlich stehst du auf so einer Warteschleife und du mußt dich und du solltest dich mit deiner Zukunft beschäftigen als Mensch und natürlich auch mit deiner Zukunft als Mutter, wie groß die Portion Mutter ist in deinem Leben und wieviel Raum dann wieder für dich selber da ist.
Das ist meine Betrachtungsweise, wohl wissend, wie ich mich gefühlt habe letzten Sommer auf meiner Dachterrasse allein… ich durfte mich ewig sonnen… und hatte plötzlich garkeine Lust mehr, mich ewig zu sonnen, und fühlte mich sehr einsam und sehr alleine.
Da gibts dieses typische Syndrom vom nido vacio, vom leeren Nest. Und da hab ich keine Lust drauf. Ich fühle mich unglaublich lebendig und hab große Lust, Dinge zu tun. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass ich zuhause sitzen soll ohne dass ich krank bin oder schwächlich.

Also wenn ich dich richtig interpretiere, spürst du die Kraft, die du hast, wußtest aber voriges Jahr nicht, wohin damit.
Letztes Jahr war mir klar, dass ich mein Leben neu strukturieren muß. Mein Leben war auf mein Kind eingestellt. Wenn du mit 39 ein Kind bekommst, dann ist das ein Geschenk. Und so habe ich Ana auch gesehen, als ein unglaubliches Geschenk, mit dem ich garnicht mehr gerechnet hatte, und ich habe das auch so gelebt, bis auf die kleine Zäsur als wir dieses Eiscafé aufgemacht hatten. Weil wir finanziell nicht so doll dastanden und das mit dem Tourismus so ein Zug war, auf den man meinte aufspringen zu sollen. Nachdem wir nun schon den Platz im Haus hatten.
Da war Ana sieben, acht Jahre alt. Mir ist dann aber im zweiten Jahr, wo ich das Café hatte, klar geworden, dass das nicht mein Leben ist. Weil das ist was, da mußt du dich 24 Stunden am Tag drauf einstellen, diesem Leben beugt sich die Familie. Die Familie findet innerhalb dieser Geschichte statt. Wenn man eine Kneipe hat, dann ist das eine Lebensform, das ist nicht nur eine Arbeit. Und dass dieses Geschenk, mein Kind, plötzlich mit anderen Leuten unterwegs war, ich garnicht wußte mit welcher Tante sie gerade am Strand war… Ich war ja eine Frau, die alles mögliche gelebt hat… studieren, arbeiten, ausgehen, feten, freies Leben, mir war ja von all dem nichts offen geblieben. Was mir gefehlt hatte war eine Familie.

Hast du nicht gearbeitet, als du Ana bekommen hattest?
Doch immer. Aber ich habe die Arbeit immer auf meine Kinder eingestellt, ich habe weniger gearbeitet, ich habe Jobs gewechselt, ich war solange arbeitslos bis ich den Job gefunden hab, der in diese Familiensituation paßt.
Bevor Ana geboren wurde habe ich als Englischlehrerin in den Schulen in San Isidro und Campohermoso gearbeitet, im Nachmittagsunterricht. Und nachdem Ana geboren wurde haben Pepe und ich uns abgewechselt, wenn er gearbeitet hat, war ich mit Ana, und wenn ich gerabeitet habe, war er mit ihr zusammen. Das ging ganz gut. Und dann habe ich das einzige Mal in meinem Leben nicht gearbeitet als Ana zwei Jahre alt war.
Da hatte Pepe so einen Schub von Arbeitsleben- ausbauen, und hat seinen Abschluss als Gas- und Wasserinstallateur gemacht. Er fing an, auch am Nachmittag zu arbeiten. Ich merkte, er brauchte mehr Zeit für sich. Er war ja noch sehr jung, und ich fand, dass ich so einen Lebensvorsprung hatte, dass ich ihm da Raum lassen mußte für seine eigene Entwicklung. Und hab dann gedacht, ich mach das jetzt mal, ich zieh mich zwei Jahre zurück aus dem Arbeitsleben, und soviel habe ich ja auch nicht verdient. Das hat er dann mit den Sachen verdient, die er nachmittags gemacht hat. Und da bin ich dann zwei Jahre zuhause geblieben.

Und das war auch eine gute Zeit?
Das war eine gute Zeit, aber ich war heilfroh als mir ein Job angeboten wurde hier in Rodalquilar in einem Immobilienbüro. Da habe ich dann fünf Jahre gearbeitet.

Was mir gerade einfällt, wo ist Nico eigentlich abgeblieben?
Nico war immer dabei. Bei allem. Nico war ein fantastisches Kind. Der hatte so eine stabile Beziehung zu mir, solange ich da war, war alles ok. Nico ist ziemlich schnell ein Teil von all dem hier geworden. Er hat hier spielend die Schule geschafft. In der siebten oder achten Klasse hatte er einen Einbruch, aber das hatten alle aus der Klasse, und hat dann den Sprung ins Gymnasium wunderbar geschafft... hat dann aber so mit vierzehn irgendwann den Faden verloren.

Er ist irgendwann nach Berlin zurückgegangen, oder?
Ja. In der Schule liefs nicht mehr gut. Er ist mit den Jungs Billard spielen gegangen anstatt in die Schule und andere Sachen... das waren ziemliche Sorgen mit ihm. Mit achtzehn, neunzehn ist er zuhause ausgezogen. Dann ging er irgendwann nach Berlin zu seinem Vater und dessen Frau. Das ging aber auch nur ein paar Monate gut, und dann hat er Irrungen und Wirrungen auch in Berlin gehabt, bis er sich irgendwann gefangen hat.
Er ist jetzt 31 und auf dem Trip zu studieren und zu lernen und macht grad einen Intensiv-Englischkurs in Dublin, hat fünf Jahre lang gearbeitet und geht jetzt Richtung Immobilienkaufmann und ist ein richtig Toller. Er kann stolz auf sich sein, denn er hat sich allein aus ganz vielen Sachen rausgezogen.

Um zum Schluß zu kommen würde ich gern noch fragen, ob du dir vorstellen kannst, hier bis ans Ende deiner Tage zu bleiben?
Ja. Kann ich mir sehr gut vorstellen. Wir haben auch unser ganzes Leben darauf eingestellt, selbst wenn unsere Beziehung mal kaputt gehen sollte, dass ich immer hier bleiben kann. Bei aller Emotionalität haben wir das, glaube ich, ganz gut geregelt. Ich fühle mich sehr sicher hier.

Ich fühle mich zuhause. Meine Wurzeln in Deutschland, zumindest was meinen Geburtsort betrifft, sind gekappt, da ist niemand mehr. Das Haus meiner Eltern mußte ich verkaufen, was mir aber ermöglicht hat, dieses Haus hier zu kaufen, wo ich jetzt dieses kleine Geschäft habe, und den anderen Teil des Hauses vermiete ich. Ich denke, ich hab mein Erbe sinnvoll in meine Gegenwart und meine Zukunft angelegt. Meine Heimat ist hier und meine zweite Heimat ist Berlin.

Fährst du manchmal nach Berlin?
Ja, jetzt wieder seit mein Sohn dort ist. Er ist in unsere alte Wohnung gezogen, da wo er geboren wurde. Diese Wohnung hatte ich irgendwie gehalten.